casino spiele gratis Hast du bereits Erfahrungen mit Phishing-Versuchen oder anderen Betrugsmaschen gemacht? Welche Maßnahmen ergreift ihr, um eure persönlichen Daten vor möglichen Sicherheitslücken zu schützen? Online-Casinos mögen für manche spannende Unterhaltung bieten, aber mit jedem Klick hinterlässt man Spuren im Netz. So könnten Kriminelle gezielt Personen mit problematischem Spielverhalten ansprechen und ihnen unseriöse „Hilfsangebote“ oder betrügerische Finanzdienstleistungen anbieten. Die Merkur Casino Sicherheitslücke zeigt, wie anfällig selbst große Unternehmen für kritische Bugs in Casino-Plattformen sein können. Mit dem Komfort des Online-Spiels geht auch die Verantwortung der Anbieter einher, die Daten ihrer Nutzer zu schützen. Ob und in welchem Umfang Kriminelle die Daten bereits abgegriffen und weiterverwendet haben, ist unklar.
Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Jeden Morgen der frische Nachrichtenüberblick von heise online Bisher sei aber noch kein Identitätsdiebstahl oder Kontobetrug nachgewiesen worden.
Ein Leitfaden für alle Nutzer, die auf die Wahrung ihrer Privatsphäre achten. Databroker Files zeigen, wie Werbedaten BND, Bundeswehr und Polizei enttarnen. Das E-Rezept ist seit Anfang 2025 Pflicht, arbeitet aber nicht zuverlässig. Sunny schreibt seit 2019 für die Tarnkappe.Er verfasst die wöchentlichen Lesetipps und berichtet am liebsten über Themen wie Datenschutz, Hacking und Netzpolitik.
Glücksspiel oder Gaming sind beliebte Freizeitbeschäftigungen. Das bestreitet ein Merkur-Sprecher allerdings auf BILD-Anfrage. Dabei wird die IT-Sicherheit der Angebote überprüft. Unter anderem das Portal „Slotmagie“ ist von dem Hackerangriff betroffen
Als Folge des Datenlecks hatten einige der betroffenen Online-Casinos, darunter auch „Slotmagie“, ihre Plattformen vorübergehend offline genommen. Vielmehr stellt es auch eine Gefahr für die betroffenen Spieler dar, die sich nun vermehrt Betrugsversuchen ausgesetzt sehen könnten. Dabei sollen mitunter sehr sensible Kundendaten von Dritten einsehbar gewesen sein. Bei einem Hackerangriff auf mehrere Online-Casinos waren offenbar sensible Kundendaten für Dritte einsehbar. Die betroffenen Nutzer seien dazu aufgefordert, ihre Bankkonten auf ungewöhnliche Transaktionen zu überprüfen und den Vorfall den zuständigen Datenschutzbehörden zu melden. Nach Bekanntwerden seien die betroffenen Plattformen – darunter Crazybuzzer, Merkur Bets und Slotmagie – vorübergehend in den Wartungsmodus versetzt worden. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sensible Daten von Ihnen betroffen sein könnten.
Dadurch soll es offenbar möglich gewesen, das «mehrstufige Sicherheitskonzept» zu durchbrechen. Offenbar hätten die Angreifer eine sogenannte «Zero-Day-Sicherheitslücke» genutzt, eine bis dahin unbekannte Sicherheitslücke. Trotz dieser Massnahmen sei es der Hackergruppe gelungen, in ihre Systeme einzudringen und sensible Daten zu entwenden. Die Stiftung Radix schreibt dazu auf Anfrage, man habe insbesondere im letzten Jahr erhebliche Investitionen in die Cybersicherheit getätigt. So betreibt das Zentrum für Spielsucht auch geleitete Gruppengespräche für Glücksspiel- und Computerspiel-Süchtige und deren Angehörige. Und es sind noch weitere heikle Informationen im Darknet einzusehen. Infolge des Vorfalls stehen wir in engem Austausch mit Radix und begleiten aktiv die Umsetzung zusätzlicher Sicherheitsmassnahmen.»